PROGRAMM 1. JAHRESHÄLFTE 2016 – BERLIN


Liebe Freunde!
Hiermit erhalten Sie das Programm unserer Veranstaltungen von Januar bis Juli 2016.
Mit guten Wünschen und herzlichen Grüßen für die bevorstehende Adventszeit,

Edda Lechner, Peter Tradowsky

Berlin, November 2015


MITTEILUNG
Leider müssen wir Ihnen mitteilen,
dass Judith von Halle sämtliche Vorträge bis Ende Juli 2016 abagen muss.

Wir bitten um Ihr Verständnis
Edda Lechner, Peter Tradowsky


VERANSTALTUNGEN DER FREIEN VEREINIGUNG FÜR ANTHROPOSOPHIE
Januar bis Juli 2016


Montag, 30. Mai 2016, 20.00 Uhr
Das Flüchtlingsproblem aus anthroposophischer Sicht
Vortrag von Prof. Dr. Karen Swassjan



Alle Vorträge finden wie gewohnt im Rudolf Steiner Haus,
Bernadottestraße 90/92, 14195 Berlin statt.
U-Bahn - Podbielskiallee, dann 7 Minuten Fußweg

Veranstalter: Verein zur Förderung der anthroposophischen Arbeit Berlin e.V.
Der Spendenrichtsatz für einen Vortrag ist 8,- Euro, ermäßigt 5,- Euro

PROGRAMM
Schreinerei in Dornach (Blumenweg)


Über Veranstaltungen von Judith von Halle in Dornach und die Vorträge an anderen Orten können Sie sich jederzeit im Internet informieren:
Kontakt: www.v-f-a.ch


Verein zur Förderung der anthroposophischen Arbeit Dornach
Nähere Informationen: www.v-f-a.ch


NEUERSCHEINUNGEN

Judith von Halle

STOFFES STERBEN UND GEISTGEBURT

Beiträge zum Verständnis des Christusereignisses – Band XI


Neuerscheinung 2014
120 S. und 8 S. farb. Bildteil, geb., m. Lb.
€ 14.– / Fr. 19.–, ISBN 978-3-03769-049-9
VERLAG FÜR ANTHROPOSOPHIE


Die Evangelientexte stellen uns vor tiefe Erkenntnisfragen. Manchmal können hinter den Worten, die vermeintlich äußerliche Geschehnisse beschreiben, die eigentliche Mitteilung, nämlich die übersinnliche Bedeutung gefunden werden. Die Ergebnisse einer übersinnli-chen Erforschung hängen dabei immer mit unserer eigenen Ent-wicklung zusammen, denn das Mysterium von Golgatha ist um unseretwillen vollbracht worden.
Eine brennende Erkenntnisfrage betrifft die bezeugte Sonnenfinsternis zur Todesstunde Jesu auf Golgatha; denn diese ist nach astronomischen Gesichtspunkten nicht belegbar. Nimmt man aber einen esoterischen «Standort» für die Betrachtung dieses Myste-riums ein, so wird einem bald deutlich, dass es sehr wohl kosmische Konstellationen im Verlauf unserer Erden- und Menschheitsentwicklung gibt, die im herkömmlichen Sinne nicht berechenbar, aber dennoch sehr wohl versteh- und erklärbar sind. Denn es handelt sich um zwei verschiedene Konstellationen zur Todesstunde Jesu, denn die Todesstunde Jesu ist zugleich die Geburtsstunde Christi, und diese spielt für die gesamte kosmische Ordnung eine vorrangige Rolle und erzeugt eine eigene kosmische Konstellation. In ihr offenbart sich das kosmische Geschehen als unmittelbar wirkender freier, göttlicher Wille. – Es ist möglich, durch eine esoterische Betrachtung zu erkennen, dass die Sonnenfins-ternis auf Golgatha den Sonnenaufgang in unserem menschlichen Seelen-Innern ermöglicht hat. Dies sowohl geistig wie auch empfindungsgemäß zu erfassen, setzt uns in eine direkte Beziehung zu der Tat Christi auf Golgatha und zu jenen kosmischen Ereignissen, die ein lebendiges Abbild dieser Erlösertat sind.


Peter Tradowsky

DIE GEGENWART CHRISTI
Rudolf Steiner als Baumeister – Der Christusweg zwischen Ostern und Pfingsten – Die Gegenwart Christi

96 S., kart.
€ 10.– / Fr. 14.–, ISBN 978-3-03769-044-4
VERLAG FÜR ANTHROPOSOPHIE


«Michael ruft uns zur Verantwortung für Christus auf. Christus sieht in den Ich-Menschen seine Brüder, auf deren Beistand ER vertraut. Das ist keine Anmaßung oder Überheblichkeit:
der kleinste Beitrag zählt durch die Opfergesinnung ... Was hier mit der Verantwortung der
Ich-Menschen gemeint ist, kann an der Auferstehung Christi erklärt werden. [...] Die Auferstehung ist auch die ungelöste Kernfrage des Christentums. Denn erst durch die geistes-
wissenschaftliche Erkenntnis ist sie in den Bereich des erkenntnismäßigen Verstehens gerückt. Und diese Erkenntnis hat bisher wenig Boden gewonnen. [...] Es sollte kein Zweifel daran bestehen, dass dies die Willensrichtungen Sorats sind ... Die Menschheit war seit dem Mysterium von Golgatha noch nie in einer solchen Gefahr wie jetzt durch das Wirken des Sonnendämons Sorat, Christus als den Weltenarzt zu verlieren. Das ist kein Fatum ... Die Liebestaten Christi in seinem Opfer für die Menschheit können jeden Menschen befeuern, mit und in seinem Ich den Christus-Impuls zu hegen und zu pflegen.
Das kann getragen und gestärkt werden durch die immer wachsende Erkenntnis der Christus-Wesenheit, die in dem Satz liegt: Du bist der Sohn des lebendigen Gottes!»


HINWEISE

Im "Europäer" Dezember 2009 sind von Thomas Meyer und Mieke Mosmuller zwei Artikel erschienen, die sich scharf gegen die Darstellungen von Judith von Halle wenden.
Im Februar-Heft des "Europäer" sind dagegen zwei Entgegnungen veröffentlicht.
Die Thesen von Peter Tradowsky kamen zu spät, sie sollen im März im "Europäer" veröffentlicht werden.

Text von Peter Tradowsky zum download

Zu den Vorgängen und Ergebnissen der Kapitalerhöhung der WELEDA AG
im Herbst 2007
von Benediktus Hardorp
Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in Mannheim
für die Mitglieder der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft anlässlich der
Generalversammlung am 15. März 2008
Zu den Vorgängen und... der WELEDA AG zum Drucken

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